nach oben ...> Studienpläne > Zeitplan und Kursbeschreibungen

Drittes Semester (WS 05+06)

Zeitplan
LV - Überblick
Kursbeschreibungen + Informationen zur Leistungsbeurteilung
Informationen zum Abschluss der Spezialisierungsgebiete

Zeitplan

Unterrichtsblöcke:

1. Wochenendblock 1+2 Oktober
2. Wochenendblock 29+30 Oktober
3. Wochenendblock 12+13 November
4. Wochenendblock 26+27 November
5. Wochenendblock 10+11 Dezember
    INTENSIVWOCHE 2-6 Januar
6. Wochenendblock 28+29 Januar


Zeiteinteilung der einzelnen Tage:

SA     SO  
Einheit / Zeit Einheit / Zeit
      1+2 10:00 - 11:30
1+2 11:45 - 13:15   3 11:45 - 12:30
3+4 14:30 - 16:00   4+5 13:45 - 15:15
5+6 16:15 - 17:45   6-8 15:45 - 18:00
7-9 18:15 - 20:30      

In der Intensivwoche gilt am 2.01 der SA-Zeitplan, am 6.01 der SO-Zeitplan,
an den restlichen Tagen wird es eine etwas freiere Zeiteinteilung geben.

nach oben ...

nach oben ...
LV - Überblick

1. Wochenendblock - 1+2 Oktober

Medienpädagogik und künstlerische Bildung SA 1+2 St.
Web-Design; Grafik und Video (Gaggia) SA 3-9 St.

Medienpädagogik und künstlerische Bildung

SO 6 Einheiten
Filmmusik – Analyse und Komposition SO 2 Einheiten

2. Wochenendblock - 29+30 Oktober

Filmmusik – Analyse und Komposition SA 1+2 St.
Arrangieren mit dem Computer 2 SA 3-9 St.
Computer und Elektronik in der Popmusik SO ganzer Tag

3. Wochenendblock - 12+13 November

Filmmusik – Analyse und Komposition SA 1+2 St.
Web-Design; Grafik und Video (Gaggia) SA 3-9 St.
SO ganzer Tag

4. Wochenendblock - 26+27 November

Medienpädagogik und künstlerische Bildung SA 4 Einheiten
Filmmusik – Analyse und Komposition SA 2 Einheiten
Arrangieren mit dem Computer 2 SA 7-9 St.
Arrangieren mit dem Computer 2
Computer und Elektronik in der Popmusik
SO ganzer Tag

5. Wochenendblock - 10+11 Dezember

Medienpädagogik und künstlerische Bildung SA 6 Einheiten
Filmmusik – Analyse und Komposition SA 3 Einheiten
Web-Design; Grafik und Video (Gaggia) SO ganzer Tag

INTENSIVWOCHE - 2-6 Januar

Medienpädagogik und künstlerische Bildung 2.01. ganzer Tag
Filmmusik – Analyse und Komposition 3.01 - 3 Einh.
Web-Design; Grafik und Video (Gastkurs Hempel) 3.01. ab 14:00
4.01 ganzer Tag
Computer und Elektronik in der Popmusik
Live-Elektronik

5+6.01
ganzer Tag

6. Wochenendblock - 28+29 Januar

Medienpädagogik und künstlerische Bildung SA 1+2 St.
Theorie und Praxis pädagogischer Projektarbeit (Gastkurs Vent) SA 3-9 St.
SO ganzer Tag

 

<-- zurück zum LV - Überblick
nach oben ...

nach oben ...
Kursbeschreibungen + Informationen zur Leistungsbeurteilung

LVs im Rahmen der Spezialisierung
"
Künstlerische Medienbildung und projektorientierte Unterrichtsformen"

Medienpädagogik und künstlerische Bildung – Analogien und Synergieeffekte (Pasuchin)

Die Hauptzielsetzung dieses Kurses bzw. des gesamten Spezialisierungsgebiets "Künstlerische Medienbildung und projektorientierte Unterrichtsformen" besteht in der Vorbereitung auf den wissenschaftlichen Abschluss des Lehrgangs (schriftliche Abschlussarbeit). Die behandelten Hauptinhalte und entsprechende Lehrmethoden sind:

A. Vorlesungen zum Thema „Medienpädagogik und künstlerische Bildung“:

  • Grundzüge des Medienkompetenz-Diskurses
  • Parallelen medienpädagogischer zu musik- und kunstpädagogischen Diskursen
  • aktuelle Entwicklungen und Zukunftsperspektiven (v.a. in Hinblick auf medienpädagogisch-künstlerische Projektarbeit)

B. Seminare zur Vorbereitung des schriftlichen Abschlussprojektes:

  • Vorstellung inhaltlicher und formaler Kriterien für wissenschaftliches Arbeiten
  • Beratung und Betreuung der Studierenden bei der theoretischen Fundierung ihrer (praktischen) Abschlussprojekte

Zur Leistungsbeurteilung werden folgende Aufgaben herangezogen:

  1. Erstellung von Informationseinheiten zu Stichworten, die für das schriftliche Abschlussprojekt relevant sind (Begriffsdefinitionen, Werkbeschreibungen,
    Angaben zu wichtigen zusammenhängenden Personen etc.)
  2. Halten eines 45-minütigen Referats zu den theoretischen
    Hintergründen des schriftlichen Abschlussprojekts inklusive Unterrichtsunterlagen und nach Möglichkeit anschaulichen Übungsbeispielen für die Kollegen
  3. Verfassung eines Entwurfs der Einleitung des schriftlichen Abschlussprojekts
<-- zurück zum LV - Überblick
nach oben ...

Theorie und Praxis pädagogischer Projektarbeit mit Einsatz Neuer Medien (Gastkurs Helmi Vent)

Theorie und Praxis pädagogischer Projektarbeit mit Einsatz Neuer Medien (Gastkurs Helmi Vent)

1. Performance-Kunst - anthropologische, sozialkulturelle und ästhetische Aspekte

  • Performance als raum-, klang-, körpertheatralisches Spielfeld mit Beispielen aus videodokumentierten Performance-Projekten
  • Textstudium


2. Performance-Projekt

  • Experimentelle Performance-Praxis
  • Aufspüren von Spiel-Arten und Regieparametern
  • Einsatz und gestalterische Nutzung des Mediums Video
  • Diskussion von Sinnzusammenhängen zwischen Inhaltsfeld 2 (Performance-Projekt) und Inhaltsfeld 1


3. Evaluation der Kursveranstaltung unter ausgewählten Aspekten

  • Kursinhalte und ihre pädagogische Relevanz für die Tätigkeitsfelder der Lehrgangsteilnehmer
  • Sonstige Aspekte der Evaluation

Hinweis: Dieser Kurs wird mit "teilgenommen" beurteilt, weswegen ausnahmslos Anwesenheitspflicht besteht

<-- zurück zum LV - Überblick
nach oben ...

nach oben ...

LVs im Rahmen der Spezialisierung
"Kreativer Einsatz Neuer Medien in der Musik"

Arrangieren mit dem Computer 2 (Prischl)

  • Fortsetzung der LV-Inhalte des vorigen Semesters: Im Vordergrund steht der Aspekt der Arbeit mit dem Computer als Werkzeug zum Arrangieren, nicht die musiktheoretischen Aspekte des Arrangieren. Das Ziel ist einerseits der Ausdruck von Partitur und Stimmen, andererseits aber auch die Erstellung einfacher Demo-Aufnahmen mit Hilfe von MIDI-Instrumenten.
  • Ein wichtiges Thema ist auch der Import und Export von MIDI-Dateien, um dasselbe Stück in mehreren, verschiedenen Programmen bearbeiten zu können bzw. auch Teile von Stücken aus anderen Programmen einfügen zu können (z.B. Rhythmusgruppenbegleitung aus Band-in-a-Box, div. Spuren aus Sequencerprogrammen etc.)
  • Einführung in das Notensatzprogramm Sibelius.
  • Scannen von Noten als alternative Eingabemethode für bereits aufgeschriebene Musik. Vergleich der in Siblius und Finale diesbezüglich enthaltenen Fähigkeiten sowie der Fähigkeiten der jeweils damit assoziierten zusätzlichen Programme.
  • "Arrangierfunktionen" in Finale und Sibelius.

Leistungsbeurteilung: Erarbeitung mehrerer praktischer Aufgaben im Unterricht.

<-- zurück zum LV - Überblick
nach oben ...

Computer und Elektronik in der Popmusik (Prischl)

Einsatz des Computers als Kompositions-, Aufnahme- und Produktionswerkzeug in verschiedenen Popularmusikstilen mit Hauptaugenmerk auf elektronischer Musik. Programmieren von eigenen Drumloops und anderen typischen Ostinato-dominierten Begleitungen, Einsatz typischer Sounds und Effekte (Plugins). Arbeiten mit Loop-basierten Programmen wie Ableton Live und Acid, Arbeiten mit Loops in verschiedensten Formaten (MIDI, Audio-Samples, REX-Files, Acid-Loops etc.) und Programmen.
Gleichzeitige Nutzung mehrerer Programme über die Rewire-Schnittstelle.

Leistungsbeurteilung: Erarbeitung eines eigenen Stücks im einem typischen elektronischen Popmusikstil. (Fälligkeit: 5 Jänner 2006)

<-- zurück zum LV - Überblick
nach oben ...

Live-Elektronik (Prischl)

Im Mittelpunkt stehen verschiedene Möglichkeiten, Elektronik beim Live-Musizieren einzusetzen:

  • MIDI-Instrumente abseits von Keyboards (Schlagzeug, Percussion, Gitarre, Blasinstrumente u.a.)
  • Andere MIDI-Controller (Ribbon Controller, D-Beam, mischpultähnliche Controller, Spezialkeyboards, diverse Sensoren etc.)
  • Fortgeschrittenes MIDI-Processing, z.B. mit Logics Environment
  • Verwendung von Effektgeräten beim Live-Spielen: Von einfachen Effekten über Verfremdungen bis zu Spielen mit sich selbst mit Hilfe von Delay-Loops
  • Verwendung des Computers beim Live-Spiel, z.B. als Effektgerät, als Instrument, mit live-orienierten Computerprogrammen wie Ableton Live, der "TouchTracks"-Funktion von Logic bis zu einem kurzen Einblick in die sehr komplexe Anwendung MAX/MSP, die eher schon einer MIDI-und Audiospezifischen Programmiersprache gleicht als einem Anwenderprogramm.
  • Turntablism ("der Plattenspielers als Instrument")

Leistungsbeurteilung: Aktive Mitarbeit (unbedingte Anwesenheitspflicht), Erarbeitung von Projekten im Unterricht

<-- zurück zum LV - Überblick
nach oben ...

Filmmusik – Analyse und Komposition (Pasuchin)

Diese Lehrveranstaltung bietet einen Einblick in die hinter der Filmmusikrezeption bzw. Filmvertonung stehenden Wahrnehmungs- bzw. Arbeitsprozesse. Behandelte Themen sind:

  • Geschichte der Filmmusik
  • Audiovisuelle Wahrnehmung
  • Filmmusik-Dramaturgie
  • Filmmusik-Funktionen
  • Kriterien zur Analyse von Filmmusik

Außerdem werden einige Tipps und Tricks zur Synchronisation von Bild und Ton anhand praktischer Beispiele aufgezeigt.

Zum positiven Abschluss der Lehrveranstaltung haben Studierende zwei Möglichkeiten zur Auswahl:

1) Selbstständige Vertonung einer kurzen Filmszene
2) Schriftliche Analyse einer selbst gewählten Filmmusik (= kurze Seminararbeit)

<-- zurück zum LV - Überblick
nach oben ...

nach oben ...

LVs im Rahmen der Spezialisierung
"Einsatz visueller Medien in der Musikpädagogik"

Web-Design; Grafik und Video für musikpädagogische Projekte (Gaggia)

Kursinhalte:

  • Webdesign – inklusive einfacher Animationen unter Verwendung von Java-Script, Flash oder DHTML, Integration von Audio- Videoelementen mit Hilfe von Flash etc.
  • Multimedia CD-ROM / DVD-ROM Publishing – unter Einsatz von HTML, Java-Script und Flash
  • DVD-Videoauthoring

Die wichtigsten behandelten Programme sind:

  • Dreamweaver MX
  • Fireworks MX
  • Flash MX
  • Sony Vegas Video
  • Sony DVD Architect

Die Leistungen der Studierenden werden folgenderweise beurteilt:

  • Intensität der Mitarbeit im Unterricht
  • Qualität der abgegebenen Hausübungen / Projekte
<-- zurück zum LV - Überblick
nach oben ...

Web-Design; Grafik und Video für musikpädagogische Projekte (Gastkurs Christoph Hempel)

Der Kurs besteht aus zwei Teilen:

1. Einführung in Flash (Vortrag mit Beispielen, Dienstag nachmittag)

  • Aufbau und grundlegende Funktionen des Programms (Zeitleiste und
    Ebenen, Steuerung, Grafik-Editor, Gruppierung etc.)
  • die wichtigsten Programmstrukturen (movie clips, tweening etc.)
  • Einblick in die integrierte Programmiersprache "Action script" und
    ihre Syntax
  • Integration von Medien (Bild, Ton, Grafik, Schrift etc.)

2. Umsetzung von Ideen zur Gestaltung von Unterrichtsmaterial
    (ab Mittwoch)

  • Entwicklung von methodischen Ideen
  • Umsetzung der Ideen in Programmstrukturen
  • Realisierung der Strukturen in Flash (Gemeinsame Versuche und
    Arbeitsaufgaben an die Teilnehmer)

Hinweis: Dieser Kurs wird mit "teilgenommen" beurteilt, weswegen aushanmslos Anwesenheitspflicht besteht

<-- zurück zum LV - Überblick
nach oben ...

nach oben ...

Informationen zum Abschluss der Spezialisierungsgebiete

Künstlerische Medienbildung und projektorientierte Unterrichtsformen (Leitung: Pasuchin)

Von Studierenden, die sich auf „Künstlerische Medienbildung und projektorientierte Unterrichtsformen“ spezialisieren, werden in Bezug auf die Erstellung von Informationseinheiten und das Referat Zusatzleistungen erwartet (mehr Stichworte / längerer Vortrag mit ausführlicheren Materialien). Außerdem müssen sie bis Semesterende einen Großteil des ersten Abschnitts des Hauptteils ihres schriftlichen Abschlussprojektes vorlegen (Begriffsdefinitionen, historische Hintergründe etc.).

nach oben ...

Kreativer Einsatz Neuer Medien in der Musik
(Leitung: Prischl)

Studierende, die sich auf „Kreativer Einsatz Neuer Medien in der Musik“ spezialisieren, müssen eine der folgenden Zusatzleistungen erbringen:

A. Erarbeitung eines musikalischen Projekts aus folgenden Bereichen:

  • Komposition und/oder Arrangement
  • Popmusik
  • Elektronische Musik
  • Live-Elektronik
  • Filmmusik

Wichtigstes Beurteilungskriterium dabei ist die kreative Arbeit mit Neuen Medien sowie die Anwendungsmöglichkeit im musikpädagogischen Bereich (im weitesten Sinn, also in jeglicher Art von Musikvermittlung). Das Projekt ist zum Ende des Semesters im Lehrgang zu präsentieren (Dauer der Präsentation je nach Thematik ca. 20 bis 45 Minuten).

B. Selbstständige Gestaltung eines Unterrichtsblocks. Folgende Themen stehen zur Auswahl:

  • Arrangierfunktionen eines oder mehrerer Programme
  • Ein bestimmter Aspekt bzw. Anwendungsgebiet für Live-Elektronik (MIDI- und/oder Audio-Processing)
  • Details zur elektronischen Schlagzeugprogrammierung im Computer
  • Eigenschaften bestimmter elektronischer Popmusikstile
  • Technisch/musikalische Aspekte der Filmmusik

Zu allen Blöcken sind Unterrichts- bzw. Informationsmaterialien und praktische Anwendungsbeispiele zu erstellen sowie kurze Aufgabenstellungen bzw. kleine Projekte vorzubereiten, die von den Kollegen im Unterricht ausgeführt werden können.

nach oben ...

Einsatz visueller Medien in der Musikpädagogik
(Leitung: Gaggia)

Von Studierenden, die sich auf den „Einsatz visueller Medien in der Musikpädagogik“ spezialisieren und damit an einem praktischen Projekt in diesem Bereich arbeiten, sind folgende Zusatzleistungen zu erbringen:

  • 1-2 Stunden Unterrichtsgestaltung zu einem auf das praktische Projekt bezogenen Thema inklusive Unterrichtsunterlagen und praktischen Übungen für die Kollegen (Themen werden am 1. Okt. abgesprochen)
  • Präsentation des jew. aktuellen Arbeitsstandes bis zum 11. Dezember inklusive schriftlich vorgelegten Konzepts, Beschreibung der eingesetzten Technologien und einiger Anwendungsbeispiele
  • Bis zum 15. Februar Abgabe des Projektes in einem vorher mit dem Lehrer abgesprochenen Stadium

nach oben ...


nach oben ...